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Kleine DieselgeneratorenSie sind kompakt gebaut, klein und leicht, etwa 30 % leichter als herkömmliche Generatoren und benötigen keine Erregerwicklungen, keinen Erreger- und AVR-Regler sowie andere komplexe Energieableitungsvorrichtungen herkömmlicher Generatoren. Wirkungsgrad und Leistungsfaktor sind etwa 20 % höher als bei herkömmlichen Generatoren und bieten eine hohe Überlastfähigkeit. Wie lässt sich also das Problem des Ventillecks bei kleinen Dieselgeneratoren lösen?

Kleiner DieselgeneratorVentilleckage: Ventilleckagen bei Benzinmotoren führen zu einem Rückgang der Zylinderkompressionskraft und einer unzureichenden Benzinverbrennung. Bei schwerwiegender Ventilleckage lässt sich die Maschine nur schwer starten. Nach dem Starten ist die Motordrehzahl instabil, beim Arbeiten ertönt ein Zischen, gleichzeitig raucht der Auspuff oder es kommt zu Fehlzündungen des Vergasers und es kommt zu Gasbildung. Die häufigsten Gründe für Ventilleckagen sind: Erstens eine falsche Einstellung des Ventilspiels, zweitens eine starke Ventilabnutzung und drittens eine Kohlenstoffablagerung im Ventilkopf oder der Ventilstange.
Wenn eine Undichtigkeit am Ventil festgestellt wird, muss das Ventilspielkleiner DieselgeneratorEs sollte visuell überprüft werden, ob es den Anforderungen entspricht. Wenn nicht, sollte es eingestellt werden. Wenn das Fehlerphänomen weiterhin besteht, prüfen Sie, ob sich im Ventilkopf oder in der Ventilstange Kohlenstoffablagerungen befinden und ob das Ventil abgenutzt ist. Wenn das Ventil Kohlenstoffablagerungen aufweist, sollte es gereinigt werden. Wenn das Ventil abgenutzt ist, sollten die Ventilfeder sowie das Einlass- und Auslassventil entfernt und diese Teile mit Benzin gereinigt werden. Anschließend werden sie mit 120er-Schleifpapier grob geschliffen und anschließend mit 280er-Schleifpapier fein geschliffen oder mit Schleifsand geschliffen, bis Ventil und Ventilsitz vollständig zusammenpassen. Wenn die Ventilabnutzung schwerwiegend ist, sollte sie zuerst angelenkt werden.

